{"id":1295,"date":"2026-04-06T12:56:21","date_gmt":"2026-04-06T12:56:21","guid":{"rendered":"https:\/\/c5desk.com\/law\/?page_id=1295"},"modified":"2026-04-28T09:30:16","modified_gmt":"2026-04-28T09:30:16","slug":"arbeitsrecht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/c5desk.com\/law\/arbeitsrecht\/","title":{"rendered":"Arbeitsrecht"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1295\" class=\"elementor elementor-1295\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-af2ea7d e-flex e-con-boxed wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no e-con e-parent\" data-id=\"af2ea7d\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-683be84 e-con-full e-flex wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no wpr-column-slider-no wpr-equal-height-no e-con e-child\" data-id=\"683be84\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c2ee18e elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"c2ee18e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Arbeitsrecht<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-b360178 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"b360178\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"&quot;\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">K\u00fcndigungsschutz<\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Die K\u00fcndigung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen bildet einen besonderen Schwerpunkt in der t\u00e4glichen Praxis des Kompetenzbereichs kmb\u00b2 Arbeitsrecht.<\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Bei einer betriebsbedingten, personenbedingten oder verhaltensbedingten K\u00fcndigung m\u00fcssen die rechtlichen M\u00f6glichkeiten z\u00fcgig gepr\u00fcft und umgesetzt werden. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stehen in der Regel ab dem Erhalt einer K\u00fcndigung meist nur 3 Wochen Zeit zur Verf\u00fcgung, um sich gegen eine K\u00fcndigung zu wehren. Zum Teil sind die Fristen noch k\u00fcrzer. Entsprechend sollte nach dem Erhalt einer K\u00fcndigung umgehend ein spezialisierter Anwalt kontaktiert werden. Hier kann der Kompetenzbereich kmb\u00b2 Arbeitsrecht beraten und die notwendige Schritte einleiten.<\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Im Falle einer K\u00fcndigung geschieht dies mit der so genannten K\u00fcndigungsschutzklage, die rechtzeitig beim zust\u00e4ndigen Arbeitsgericht eingereicht werden muss. In der Klage muss nachgewiesen werden, warum die K\u00fcndigung unwirksam ist (z.B. fehlhafte Sozialauswahl, falsche Tatsachenbehauptungen). Das Arbeitsgericht stellt die Klage dann dem Arbeitgeber zu und l\u00e4dt kurzfristig zu einem ersten Termin, dem so genannten G\u00fctetermin, ein. In diesem Termin wird versucht eine Einigung zu erzielten. Dies gelingt h\u00e4ufig, indem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Abfindung verst\u00e4ndigen, auch wenn hierauf, entgegen der weit verbreiteten Ansicht, in der Regel kein Anrecht besteht. Dennoch gelingt dies bei guter Beratung und geschickter Verhandlung h\u00e4ufig. Kommt keine Einigung zu Stande, entscheidet das Gericht nach einem weiteren Termin sowie unter Ber\u00fccksichtigung der Ausf\u00fchrungen der Parteien \u00fcber die Wirksamkeit der K\u00fcndigung.<\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Neben dem K\u00fcndigungsschutz ber\u00e4t der Kompetenzbereich auch in allen anderen arbeitsrechtlichen Fragestellungen.<\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><a class=\"wixui-rich-text__text\" href=\"https:\/\/www.google.com\/aclk?sa=l&amp;ai=DChcSEwj9_eqTnvT9AhWqCAYAHR1rAoQYABAHGgJ3cw&amp;sig=AOD64_2azLzv9rBSXrl3a_Xt7nn22kcmlg&amp;adurl&amp;ved=2ahUKEwjB0uKTnvT9AhWFgv0HHT8TAfQQqyQoAHoECAgQCw\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">K\u00fcndigungsschutzklage<\/a><\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Sie haben eine K\u00fcndigung erhalten? Jetzt K\u00fcndigungsschutzklage erheben<\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\"><span class=\"wixui-rich-text__text\"><a class=\"wixui-rich-text__text\" href=\"https:\/\/maurer-kollegen-arbeitsrecht.de\/aufhebungsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Aufhebungsvertrag<\/a><\/span><\/span><\/p><p class=\"font_8 wixui-rich-text__text\"><span class=\"color_36 wixui-rich-text__text\">Wir holen das Maximum aus einem Aufhebungsvertrag heraus<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeitsrecht K\u00fcndigungsschutz Die K\u00fcndigung von Arbeitsverh\u00e4ltnissen bildet einen besonderen Schwerpunkt in der t\u00e4glichen Praxis des Kompetenzbereichs kmb\u00b2 Arbeitsrecht. Bei einer betriebsbedingten, personenbedingten oder verhaltensbedingten K\u00fcndigung m\u00fcssen die rechtlichen M\u00f6glichkeiten z\u00fcgig gepr\u00fcft und umgesetzt werden. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stehen in der Regel ab dem Erhalt einer K\u00fcndigung meist nur 3 Wochen Zeit zur Verf\u00fcgung, um sich gegen eine K\u00fcndigung zu wehren. Zum Teil sind die Fristen noch k\u00fcrzer. Entsprechend sollte nach dem Erhalt einer K\u00fcndigung umgehend ein spezialisierter Anwalt kontaktiert werden. Hier kann der Kompetenzbereich kmb\u00b2 Arbeitsrecht beraten und die notwendige Schritte einleiten. Im Falle einer K\u00fcndigung geschieht dies mit der so genannten K\u00fcndigungsschutzklage, die rechtzeitig beim zust\u00e4ndigen Arbeitsgericht eingereicht werden muss. In der Klage muss nachgewiesen werden, warum die K\u00fcndigung unwirksam ist (z.B. fehlhafte Sozialauswahl, falsche Tatsachenbehauptungen). Das Arbeitsgericht stellt die Klage dann dem Arbeitgeber zu und l\u00e4dt kurzfristig zu einem ersten Termin, dem so genannten G\u00fctetermin, ein. In diesem Termin wird versucht eine Einigung zu erzielten. Dies gelingt h\u00e4ufig, indem sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf eine Abfindung verst\u00e4ndigen, auch wenn hierauf, entgegen der weit verbreiteten Ansicht, in der Regel kein Anrecht besteht. Dennoch gelingt dies bei guter Beratung und geschickter Verhandlung h\u00e4ufig. Kommt keine Einigung zu Stande, entscheidet das Gericht nach einem weiteren Termin sowie unter Ber\u00fccksichtigung der Ausf\u00fchrungen der Parteien \u00fcber die Wirksamkeit der K\u00fcndigung. Neben dem K\u00fcndigungsschutz ber\u00e4t der Kompetenzbereich auch in allen anderen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. K\u00fcndigungsschutzklage Sie haben eine K\u00fcndigung erhalten? 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